Der MedienDisput setzt auf Meinungsstreit, glaubwürdige Auseinandersetzung und starke Argumente. Mit diesem Prinzip des kontroversen Diskurses hat der MainzerMedienDisput ein eigenständiges Profil gewonnen. Die große Resonanz in den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass es in unserer Gesellschaft ein zunehmendes Interesse gibt, alte und neue Medienrealitäten zu diskutieren.
Veranstalter des MainzerMedienDisputes sind die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, die Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) und die Friedrich Ebert Stiftung (FES)