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Paffender Pfaffe gegen kernigen Kommunisten: Don Camillo & Peppone als Puppentheater |
Geschrieben von Jan-Geert Wolff
Dienstag, 26. August 2008
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Giuseppe Bottazzi? Ist das nicht der
kommunistische Bürgermeister, der gegen Don Camillo kämpft?
Wo war das noch mal? Richtig: In Brescello in der Po-Ebene. Jedem
sind Fernandel und Gino Cervi zumindest aus den fünf legendären
Filmen in Schwarzweiß bekannt. Der Puppenspieler Markus Dorner
hat die Geschichten um Don Camillo und Peppone jetzt hinreißend
adaptiert und im Herrenhof in Neustadt-Mußbach äußerst
gelungen Premiere gefeiert.
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Exotische Töne mit atmosphärischer Dichte |
Geschrieben von Jan-Geert Wolff
Sonntag, 17. August 2008
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Der
Klang ist kein völlig unbekannter und dennoch
gewöhnungsbedürftig: Violoncello und Bajan, die russische
Variante des chromatischen Knopfakkordeons. Wie bei einer exotischen
Speise ist man zunächst ein bisschen verwirrt: Der Gaumen muss
sich erst gewöhnen und die Geschmacksknospen wollen auf den
neuen Gusto eingestimmt werden. Doch siehe da: Es mundet und am Ende
fragt man sich verwundert, warum derart Köstliches so selten auf
den Tisch kommt.
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Tom Haydn versprüht morbiden Charme im Weingut |
Geschrieben von Jan-Geert Wolff
Samstag, 2. August 2008
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In den – diesjährig 154! –
Konzerten des Rheingau Musik Festivals wird ja meist das zweite Wort,
nämlich die Musik betont. Doch wie ein erfrischender Schluck
Riesling zwischendurch streuen die Programmplaner auch immer wieder
die eine oder andere Veranstaltung ein, in der der Akzent eben auf
dem Rheingau liegt – wie jetzt in Martinsthal, wo das Festival den
österreichischen Liedermacher und Chansonier Tom Haydn begrüßte.
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Aquarellgleich verschwimmender Hörnerklang |
Geschrieben von Jan-Geert Wolff
Freitag, 18. Juli 2008
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Einen gewissen Seltenheitswert hatte
das Konzert mit dem Dauprat-Hornquartett allein schon aufgrund seiner
Besetzung: Musik für vier Hörner ist durch die Jahrhunderte
hinweg nie Massenware gewesen. Dennoch haben sich Komponisten wie
Mozart oder der Namensgeber des Ensembles Louis-François
Dauprat durchaus hierfür erwärmen können.
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Kunstpreis des Landes Rheinland-Pfalz 2008 verliehen |
Geschrieben von Jan-Geert Wolff
Sonntag, 22. Juni 2008
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Der Kunstpreis Rheinland-Pfalz ist mit
10.000 Euro die am höchsten dotierte Auszeichnung des Landes im
künstlerischen Bereich und geht 2008 an das Fauré
Quartett sowie – als Förderpreis – an die Geigerin Anna
Sophie Dauenhauer und den Pianisten Joseph Moog.
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