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Dracula küsst Dornröschen |
Geschrieben von Rainer Claßen
Sonntag, 13. April 2008
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Die schlummernde Schöne vom Balkan
erwacht. Nachdem der Blutsauger Ceaucescu eine ganze Generation in
eine schläfrige Starre versetzt hatte, kurbelt sein fiktiver
Kollege aus der Roman- und Filmwelt immer noch die Wirtschaft an
aber stößt dabei längst nicht mehr nur auf
Gegenliebe.
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Rodier, Piraten und Römer - Der Olympos Nationalpark |
Geschrieben von Pierre Dietz
Montag, 7. Januar 2008
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Die Wolken bleiben am schneebedeckten 2.366 Meter
hohen Tahtalin Daği hängen und sorgen somit für eine üppige Vegetation im
Olympos Nationalpark, während ein paar wenige Kilometer weiter die Touristen
sich in der Sonne aalen. Schon die Römer wussten die Vorzüge dieser Region zu
schätzen und bauten bei Phaselis den längsten Aquädukt des gesamten Römischen
Reiches. Für Urlauber bietet der Olympos Nationalpark die ideale Kombination
aus Besichtigungen von Ruinen, Wandern, Sonnenbaden, Wassersport mit Großstadtbummel
im nahegelegenen Antalya.
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Hart am Wind - Fuerteventura |
Geschrieben von Pierre Dietz
Sonntag, 30. September 2007
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Vor zehn Jahren gab es ihn noch: Einen Haufen Geröll mit Sand, umspült
vom Meer und sonst fast nichts – Fuerteventura (sprich Fuertebentura). Auf
Deutsch bedeutet das „Ganz viel Glück“, und das konnten die, die sich hier
nieder ließen, ob freiwillig oder gezwungen, gut brauchen, denn im Durchschnitt
gibt es hier jährlich nur etwa drei Regentage.
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Auf der Insel des Zeus - Kreta |
Geschrieben von Pierre Dietz
Dienstag, 11. September 2007
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Hier hat also alles begonnen: Zeus persönlich entführte in
Gestalt eines weißen Stieres die junge und schöne Europa. Er brachte sie nach
Kreta, wo sie ihm viele Nachkommen gebar. Dafür wurde sie weltberühmt und der
ganze Erdteil oberhalb der Insel wurde nach ihr benannt.
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Eine bezaubernde Seltenheit |
Geschrieben von Katharina Bachmann
Freitag, 10. August 2007
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Glühwürmchen, Glühwürmchen glimmre. Überall glitzert und glimmert es. Hier könnte man schnell auf den Gedanken kommen „Hollywood lässt grüßen". Aber nein! Sie sind echt, real und lebendig, die tausend und aber tausend Glühwürmchen an der Westküste von Malaysia. Den Stecker und das Stromkabel sucht man deshalb vergebens. Obwohl das Geheimnis der Synchronität ihres Leuchtens noch immer nicht gelüftet ist und Wissenschaftler schon lange vor einem Rätsel stehen, ist die Faszination beim Anblick dieses Naturschauspiels kaum zu beschreiben. Man vergisst das Wieso, Weshalb und Warum.
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