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Lesetipps

  • Frottee für Fiffi - Aus der Reihe: Kalifornische Kolumnen
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Menschen
Helfer des Alltags - Menschen im Ehrenamt Tübinger Tafel e.V.
Geschrieben von Sylvia Wollny    Samstag, 12. April 2008
Tübinger Tafel e. V. Lebensmittel für bedürftige Menschen
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Erich Kästner)

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Leid und Lust der Hochbegabung
Geschrieben von Lilli Cremer-Altgeld    Sonntag, 6. April 2008
Hochbegabung wird nicht immer sofort erkannt – manchmal kann die regelrecht versteckt liegen.

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Neu - Blog für Hochbegabte und Höchstbegabte
Geschrieben von Lilli Cremer-Altgeld    Samstag, 5. April 2008
Wie ist das Leben mit IQ 130 + ? Albert Einstein sagte einmal: "Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig." Das 'Blog für Hochbegabte und Höchstbegabte' ist auch besonders neugierig und jetzt mit News, Tipps und internationalen Links zu Hochbegabung und Höchstbegabung freigeschaltet. Es beinhaltet Wissenswertes für hochbegabte Erwachsene und Kids sowie die Themen Hochbegabung in den Medien, in den Hochschulen, "Better World Heroes", virtuelle Ausflugsziele, Umfragen, Bücher, Zitate, special news u.a.m.

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Clowns im Dienst e.V. Tübingen
Geschrieben von Sylvia Wollny    Sonntag, 30. März 2008
Genesung ist verbunden mit einem Gefühl der Lebenslust und Lebenslust ist nur mit Lachen möglich. (Professor Urbanek, Klinikchef aus Wien)

Klopf, klopf, klopf – „Dürfen wir hereinkommen?“ ... fragen die Clowns die kleinen Patienten an der Zimmertür. Im Gepäck haben Sie Heiterkeit und witzige Ideen, Zauberei, Jonglage, Lieder, Musik und viel Lachen.


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Trauer braucht Zeit und Worte
Geschrieben von Renate Schauer    Mittwoch, 5. März 2008
Ein Vater erzählt, wie er den Verlust seines Sohnes durchlitt.

Manche Schicksalsschläge sind so schwer, dass man sie erst nach mehreren Jahren annehmen kann. Was für die Betroffenen schon unfassbar ist, bringt auch ihre Mitmenschen in Nöte, wenn sie nicht wissen, mit welchen Worten sie ihr Empfinden so ausdrücken, dass es nicht noch zusätzlichen Schmerz bereitet. Fünf Jahre vergingen, bevor Michael Scheible den Unfall-Tod seines Sohnes Heiko als Bestandteil seines Lebens annehmen konnte. Er bezeichnet dies als Wendepunkt seiner Trauer, die er in dem Buch „Herbstlaub im Frühling“ beschreibt.

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