|
Helfer des Alltags - Menschen im Ehrenamt Tübinger Tafel e.V. |
Geschrieben von Sylvia Wollny
Samstag, 12. April 2008
Tübinger Tafel e. V. Lebensmittel
für bedürftige Menschen
Es gibt nichts Gutes, außer man
tut es. (Erich Kästner)
Artikel kommentieren | Aufgerufen: 764 |
|
weiter …
|
|
|
Leid und Lust der Hochbegabung |
Geschrieben von Lilli Cremer-Altgeld
Sonntag, 6. April 2008
|
Hochbegabung wird nicht immer sofort
erkannt – manchmal kann die regelrecht versteckt liegen.
Artikel kommentieren | Aufgerufen: 1147 |
|
weiter …
|
|
|
Neu - Blog für Hochbegabte und Höchstbegabte |
Geschrieben von Lilli Cremer-Altgeld
Samstag, 5. April 2008
|
Wie ist das Leben mit IQ 130 + ? Albert
Einstein sagte einmal: "Ich habe keine besondere Begabung,
sondern bin nur leidenschaftlich neugierig." Das 'Blog für
Hochbegabte und Höchstbegabte' ist auch besonders neugierig und
jetzt mit News, Tipps und internationalen Links zu Hochbegabung und
Höchstbegabung freigeschaltet. Es beinhaltet Wissenswertes für
hochbegabte Erwachsene und Kids sowie die Themen
Hochbegabung in den Medien, in den Hochschulen, "Better World
Heroes", virtuelle Ausflugsziele, Umfragen, Bücher, Zitate,
special news u.a.m.
Artikel kommentieren | Aufgerufen: 733 |
|
weiter …
|
|
|
Clowns im Dienst e.V. Tübingen |
Geschrieben von Sylvia Wollny
Sonntag, 30. März 2008
Genesung ist verbunden mit einem Gefühl
der Lebenslust und Lebenslust ist nur mit Lachen möglich.
(Professor Urbanek, Klinikchef aus Wien)
Klopf, klopf, klopf – „Dürfen
wir hereinkommen?“ ... fragen die Clowns die kleinen Patienten an
der Zimmertür. Im Gepäck haben Sie Heiterkeit und witzige
Ideen, Zauberei, Jonglage, Lieder, Musik und viel Lachen.
Artikel kommentieren | Aufgerufen: 641 |
|
weiter …
|
|
|
Trauer braucht Zeit und Worte |
Geschrieben von Renate Schauer
Mittwoch, 5. März 2008
Ein Vater erzählt, wie er den
Verlust seines Sohnes durchlitt.
Manche Schicksalsschläge sind
so schwer, dass man sie erst nach mehreren Jahren annehmen kann. Was
für die Betroffenen schon unfassbar ist, bringt auch ihre
Mitmenschen in Nöte, wenn sie nicht wissen, mit welchen Worten
sie ihr Empfinden so ausdrücken, dass es nicht noch zusätzlichen
Schmerz bereitet. Fünf Jahre vergingen, bevor Michael Scheible
den Unfall-Tod seines Sohnes Heiko als Bestandteil seines Lebens
annehmen konnte. Er bezeichnet dies als Wendepunkt seiner Trauer, die
er in dem Buch „Herbstlaub im Frühling“ beschreibt.
Artikel kommentieren | Aufgerufen: 2187 |
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang< Vorherige1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 12 |