| Familienzeitschrift Wir nach Erstausgabe eingestellt |
Der Süddeutsche Verlag stellt nach Informationen
des Branchendienstes Kress seine Familienzeitschrift "Wir" nach einer
Testausgabe im vergangenen November ein. Das Magazin erscheint vorerst kein
zweites Mal.
Über eine Weiterführung sei aber noch nicht final
entschieden, so Rudolf Spindler, Geschäftsführer Magazin Verlagsgesellschaft
beim Süddeutschen Verlag. Das drei-monatliche "SZ"-Supplement
"Kinderleben", aus dem Chefredakteur Dominik Wichmann sein
Hochglanz-Elternheft "Wir" gestrickt hatte, wird dagegen nicht mehr
erscheinen. Für "Wir" hatten Spindler und Wichmann, der auch die
Beilage "SZ Magazin" verantwortet, sich junge, urbane, mobile aber
auch einkommensstarke Eltern als Zielgruppe gewünscht. Auf dem Cover des
Erstlings prangte Fußball-Prinz Lukas Podolski samt Sohn Louis. Die
Druckauflage des Familienmagazins mit der frechen Ansprache lag damals bei
130.000 Exemplaren, 50.000 sollten davon mindestens weggehen - zum Heftpreis
von 3,50 Euro. Offenbar hat "Wir" diese Marke nicht auf Anhieb
geschafft. Übrig bleiben werden die "SZ"-Beilagen
"SZ-Magazin", "Golf spielen" und "Wohlfühlen".
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Der Süddeutsche Verlag stellt nach Informationen
des Branchendienstes Kress seine Familienzeitschrift "Wir" nach einer
Testausgabe im vergangenen November ein. Das Magazin erscheint vorerst kein
zweites Mal.
Über eine Weiterführung sei aber noch nicht final
entschieden, so Rudolf Spindler, Geschäftsführer Magazin Verlagsgesellschaft
beim Süddeutschen Verlag. Das drei-monatliche "SZ"-Supplement
"Kinderleben", aus dem Chefredakteur Dominik Wichmann sein
Hochglanz-Elternheft "Wir" gestrickt hatte, wird dagegen nicht mehr
erscheinen. Für "Wir" hatten Spindler und Wichmann, der auch die
Beilage "SZ Magazin" verantwortet, sich junge, urbane, mobile aber
auch einkommensstarke Eltern als Zielgruppe gewünscht. Auf dem Cover des
Erstlings prangte Fußball-Prinz Lukas Podolski samt Sohn Louis. Die
Druckauflage des Familienmagazins mit der frechen Ansprache lag damals bei
130.000 Exemplaren, 50.000 sollten davon mindestens weggehen - zum Heftpreis
von 3,50 Euro. Offenbar hat "Wir" diese Marke nicht auf Anhieb
geschafft. Übrig bleiben werden die "SZ"-Beilagen
"SZ-Magazin", "Golf spielen" und "Wohlfühlen".