| Jüdische Zeitung wird vorläufig eingestellt |
Die in Berlin erscheinende Jüdische
Zeitung wird vorläufig eingestellt.
"Die Weltfinanzkrise macht auch
um uns keinen Bogen“, heißt es in der aktuellen Ausgabe. Die
Zeitung werde daher pausieren. Grund seien die wirtschaftlichen
Zwänge und sinkende Werbeeinnahmen, wie Lutz Lorenz, Sprecher
der herausgebenden Werner Media Group der Nachrichtenagentur ddp
bestätigte.
Er begründet die Einstellung mit
der Weltfinanzkrise. Die Jüdische Zeitung erscheint
seit dreieinhalb Jahren mit einer Auflage von 41.000 Exemplaren.
Derzeit erscheinen in Berlin fünf weitere jüdische
Zeitungen. Die größte ist die Jüdische
Allgemeine des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zudem gibt
es die Zeitung Jüdisches Berlin, das Magazin Golem, die Jüdische Korrespondenz und
die russischsprachige Evrejskaja gazeta.
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Die in Berlin erscheinende Jüdische
Zeitung wird vorläufig eingestellt.
"Die Weltfinanzkrise macht auch
um uns keinen Bogen“, heißt es in der aktuellen Ausgabe. Die
Zeitung werde daher pausieren. Grund seien die wirtschaftlichen
Zwänge und sinkende Werbeeinnahmen, wie Lutz Lorenz, Sprecher
der herausgebenden Werner Media Group der Nachrichtenagentur ddp
bestätigte.
Er begründet die Einstellung mit
der Weltfinanzkrise. Die Jüdische Zeitung erscheint
seit dreieinhalb Jahren mit einer Auflage von 41.000 Exemplaren.
Derzeit erscheinen in Berlin fünf weitere jüdische
Zeitungen. Die größte ist die Jüdische
Allgemeine des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zudem gibt
es die Zeitung Jüdisches Berlin, das Magazin Golem, die Jüdische Korrespondenz und
die russischsprachige Evrejskaja gazeta.